Einnahme und Anwendung von CBD (Cannabidiol)

Einnahme und Anwendung von CBD (Cannabidiol)

Wie wird CBD Öl eingenommen?

In den meisten Fällen wird CBD Öl oral eingenommen. Das bedeutet, es werden einige Tropfen direkt unter die Zunge getropft. Dort sollte das CBD Hanföl für etwa 30 Sekunden bleiben, da so das CBD über die Mundschleimhaut aufgenommen werden kann. Diese ist sehr gut durchblutet, weshalb das CBD Öl schnell in die Blutbahn gelangen kann.

Möglich ist aber auch, das CBD Hanföl direkt zu schlucken, wobei die Magenschleimhaut das CBD nur langsam aufnimmt und dann über das Blut in den Kreislauf transportiert.

Hanföl trägt wesentlich mit zur allgemeinen Gesundheit des Körpers bei. Dazu ist  es natürlich wichtig, dass das Hanföl regelmäßig verzehrt wird, damit der Körper von den wichtigen Inhaltsstoffen optimal profitieren kann.

Bei vielen Beschwerden ist das Cannabis CBD ÖL / Hanföl ein sehr erfolgreicher Helfer. Denn die vielen nützllichen Inhaltsstoffe dieses Cannabis Öls sind zum einen entzündungshemmend, schmerzlindernd und zum anderen versorgen sie den Körper mit vielen nützlichen Vitamine und Fetten.

Zur Orientierung können die folgenden Dosierungsempfehlungen dienen:

Beschwerden Dosierung
Magen-Darm-Beschwerden, leichte Schmerzen, Schlafstörungen morgens und abends drei Tropfen (2-oder 5-prozentiges CBD-Öl); bei starken Beschwerden nach einer Woche auf fünf Tropfen erhöhen
Stress, Beklemmungsgefühle, Anspannung dreimal täglich drei Tropfen (2- oder 5-prozentiges CBD-Öl); bei starken Beschwerden nach einer Woche auf fünf Tropfen erhöhen
Chronische Beschwerden, starke Schmerzen oder während einer Chemotherapie morgens und abends 4 Tropfen und in der zweiten Woche auf 5 Tropfen erhöhen (10-prozentiges CBD-Öl)

Die richtige Einnahme von CBD Öl (Cannabidiol)

Natürlich ist bei der richtigen Einnahme von Hanföl auf die entsprechende Menge zu achten. Diese ist unterschiedlich, je nach stärke des CBD Gehaltes. Dabei kann das Hanföl pur oder auf verdünnt eingenommen werden. 

CBD Hanföl zur Verwendung innerlich

Hanföl kann innerlich wie auch äußerlich angewandt werden. Dabei wirkt es bei beiden Anwendungsmöglichkeiten auf den Körper und kann diesen so positiv beeinflussen.

Unsere Empfehlung lautet, dass zwei bis dreimal täglich Hanföl oder CBD Tropfen eingenommen werden sollte. Dabei ist dies, wie oben beschrieben, pur möglich oder aber auf einem Stückchen Brot möglich. 

CBD Öl / Hanföl zur Verwendung äußerlich

Bei der äußerlichen Verwendung von Hanföl sollte man immer daran denken, dass weniger mehr ist. Denn das wertvolle Öl sollte immer sparsam aufgetragen werden. Auch in geringen Mengen kann das außergewöhnliche CBD Öl sehr gut wirken und Beschwerden lindern.

Hanföl kann in der Regel bei allen Entzündungen auch äußerlich verwendet werden. Hierzu reicht es, ein Tuch mit Hanföl zu tränken und dieses auf die betroffene Stelle aufzulegen. Bei Arthrose, Arthritis sowie Rheuma ist es empfehlenswert die betroffenen Stellen mit Hanföl zu massieren.

Hanföl ist ein wertvolles Cannabis Öl, um die Gesundheit zu unterstützen. Vor allem bei chronisch entzündlichen Beschwerden kann Hanföl Linderung bringen und die Entzündungen bekämpfen. Daher wird es auch bei Patienten mit Rheuma, Arthrose oder Arthritis immer beliebter und kommt gerne zum Einsatz.

Neben der im Hanföl enthaltenen  Omega-3 uns Omega-6 Fettsäuren Alpha-Linolensäure werden für den Zellaufbau auch die langkettigen Omega-3-Fettsäuren Eicosapentaensäure und Docosahexaensäure benötigt. Diese kann der Körper selbst herstellen. Sie werden aus der essentiellen Alpha-Linolensäure synthetisiert. Eine ausgewogene Menge und Relation der mit der täglichen Nahrung aufgenommenen essentiellen Fettsäuren kann den Stoffwechsel sowie den Zellaufbau optimieren und dazu beitragen, das Immunsystem deutlich zu verbessern. Hanföl bietet eine solche ernährungsphysiologisch ideale Zusammensetzung von essentiellen Fettsäuren und kann daher helfen, Zivilisationskrankheiten wie Krebs, Gicht, Allergien oder Herzkrankheiten vorzubeugen. Die essenziellen Fettsäuren im kaltgepressten Hanföl sind im Verhältnis 3:1, dreimal so viel Omega-6-Fettsäuren wie Omega-3-Fettsäuren, enthalten. Diese Zusammensetzung bietet ideale Bedingungen für die Umwandlung von Alpha-Linolensäure in Eicosapentaensäure und Docosahexaensäure sowie für die optimale Verwertung der Linolsäure. Deshalb wird Hanföl auch als „das perfekte Öl“ bezeichnet.

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